Angebot
Krisenkommunikation
Weil Krisen sich nicht ankündigen.
Im Krisenfall zählt nicht, wie gut Ihre Kommunikation normalerweise funktioniert, sondern, wie gut Sie vorbereitet sind.
Viele Unternehmen und Organisationen haben keinen einsatzbereiten Krisenkommunikationsleitfaden, der im Ernstfall trägt. Solange nichts passiert, hat das Thema keine Priorität. Bis es plötzlich doch passiert.
Was wir gemeinsam entwickeln
Risikoanalyse
Welche Themen könnten für Ihre Organisation kritisch werden?
Leitfaden
Wer spricht?
Was wird gesagt?
Wer ist erreichbar?
Sprachregelungen
für konkrete Szenarien.
Vorbereitung
von Sprecher*innen und Führungskräften
Begleitung
im akuten Krisenfall.
Weil Nicht-Kommunizieren niemals die beste Lösung ist.
Häufige Fragen
Klare Antworten auf wichtige Fragen
Wir hatten noch keine Krise. Warum sollten wir uns jetzt damit beschäftigen?
Weil sich Krisen nicht ankündigen. Wer erst dann anfängt zu überlegen, wer spricht, was gesagt wird und wer erreichbar ist, wenn es brennt, verliert nicht nur wertvolle Zeit sondern oft auch die Kontrolle über die Situation. Krisenkommunikation vorzubereiten bedeutet nicht, das Schlimmste zu erwarten. Es bedeutet, handlungsfähig zu bleiben, wenn es darauf ankommt.
Was ist eigentlich eine Krise – und was nicht?
Eine Krise ist jede Situation, die die Reputation, den Betrieb oder das Vertrauen in eine Organisation ernsthaft gefährdet und die öffentliche oder interne Aufmerksamkeit auf sich zieht. Das kann ein Konflikt mit Mitarbeitenden sein, ein politischer Angriff, ein Unglücksfall oder auch ein virales Social-Media-Posting. Nicht jedes Problem ist eine Krise. Aber manche Probleme werden zu einer, wenn man nicht rechtzeitig kommuniziert.
Was ist der häufigste Fehler in der Krisenkommunikation?
Schweigen. Viele Organisationen glauben, dass Nicht-Kommunizieren die sicherste Option ist. Das Gegenteil ist der Fall. Wer schweigt, überlässt anderen die Deutungshoheit – Medien, Gerüchten, dem Internet. Eine klare, ruhige und schnelle Kommunikation – auch wenn noch nicht alle Fakten bekannt sind – schützt Reputation besser als jedes Abwarten.
Was unterscheidet gute Krisenkommunikation von schlechter?
Vorbereitung. Gute Krisenkommunikation beginnt lange vor der Krise: mit einer Risikoanalyse, klaren Zuständigkeiten, abgestimmten Sprachregelungen und vorbereiteten Sprecher*innen. Schlechte Krisenkommunikation entsteht unter Druck, ohne Leitfaden, mit widersprüchlichen Aussagen aus verschiedenen Stellen. Und sie hinterlässt Spuren – auch wenn die Krise selbst längst vorbei ist.
Was ist ein Krisenkommunikationsleitfaden – und was steht darin?
Was ist eine Risikoanalyse – und warum ist sie der erste Schritt?
Eine Risikoanalyse schaut ehrlich hin: Welche Themen könnten für Ihre Organisation kritisch werden? Wo gibt es Schwachstellen – intern, extern, medial? Welche Szenarien sind realistisch? Wer seine Risiken kennt, kann sich darauf vorbereiten. Wer sie ignoriert, wird von ihnen überrascht.
Was passiert, wenn eine Krise eintritt, obwohl wir vorbereitet sind?
Für welche Organisationen ist Krisenkommunikation besonders relevant?
Für alle, die in der Öffentlichkeit stehen – oder stehen könnten. In den Bereichen Gesundheit, Bildung und Soziales ist das Risiko besonders hoch: Zwischenfälle, Personalengpässe, politische Diskussionen über Finanzierung, öffentliche Kritik an Entscheidungen… diese Themen können schnell zu kritischen Situationen führen. Gleichzeitig ist hier das Vertrauen der wichtigste Wert – und der verletzlichste. Genau deshalb lohnt sich die Vorbereitung.